Archiv | Februar, 2013

Hundert Helden (1): Alexander Wolkow

26 Feb

wolkow

In dieser Kategorie stelle ich Personen des öffentlichen Lebens vor, die meine Kindheit und Jugend geprägt haben.

Diesmal: Alexander Wolkow, russischer Autor

Warum so heldenhaft? Es gab bei uns in der Grundschule (das war vor rund 25 Jahren…großer Gott!) einmal eine Aktion, bei der jeder Schüler sein Lieblingsbuch vorstellen konnte. Ich brachte damals das Buch „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ vom russischen Autoren Alexander Wolkow mit. Damals kannte ich den „Zauberer von Oz“ noch nicht, sonst hätte ich erkannt, dass sich „Oz“ und „Smaragdenstadt“ ziemlich ähneln. In der Tat hat Wolkow das amerikanische Buch von L. Frank Baum einfach umgedichtet. Angefangen bei Dorothy, die in Wolkows Buch Elli heißt, wurden diverse Dinge recht minimal umgeändert. Wolkows Roman erschien 1939, bei der Neuauflage im Jahr 1959 wurde er von Leonid Wladimirski wunderschön illustriert. Nach der dreisten „Oz“-Kopie erschuf Wolkow daraus allerdings die so genannte Zauberland-Reihe, zu der noch weitere 5 Bücher gehören. Selbstverständlich habe ich sie alle geliebt und mehrfach gelesen.

Wie ging es weiter? Der letzte Zauberland-Roman von Wolkow, „Das Geheimnis des verlassenen Schlosses“, erschien 1976, ein Jahr vor dem Tod des Autoren. Seit 1993 schrieben insgesamt drei Autoren weitere 22 Bücher, die im Zauberland spielen, unter anderem auch die Vorgeschichte „Goodwin der Schreckliche“.

Und heute? Nachdem die Bücher von damals verloren gegangen sind, habe ich mir vor einigen Jahren alle 6 Zauberland-Bände von Alexander Wolkow über Ebay zusammengekauft. Leider hatte ich von den Fortsetzungen der anderen Autoren noch keine einzige in Händen, vielleicht sollte ich das mal nachholen.

Hier habe ich übrigens schon einmal über „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ geschrieben.

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Hundert Helden (Ankündigung)

25 Feb

Nachdem ich vor nicht allzu langer Zeit Moses Pelham interviewt hatte, habe ich ein wenig über die Menschen des öffentlichen Lebens nachgedacht, mit denen ich seit meiner Kindheit und Jugend etwas Besonderes verbinde. Dann dachte ich, dass ich daraus eine ganz vernünftige Reihe für meinen Blog machen kann, und dann kam ich auf den recht griffigen Namen „Hundert Helden“ – der dann praktischerweise gleich die Anzahl vorgibt. Das bedeutet: Ich möchte in den nächsten Wochen und Monaten 100 Prominente (oder Teile von Gruppen, Teams und Mannschaften) vorstellen, die mir vor rund 20 bis 15 Jahren etwas bedeutet haben. Man könnte die Reihe auch „Erinnerungen eines alten Mannes“ nennen, aber das klingt einfach nicht so gut.

Im Gegensatz zur Reihe „Große Ungarn“, die seit über einem halben Jahr auf mehr als die Ankündigung wartet, sowie einiger anderer Sachen möchte ich bei „Hundert Helden“ konsequent zumindest einmal pro Woche etwas machen und die Reihe dann auch zum Abschluss bringen. Rund die Hälfte der 100 habe ich schon auf der Liste stehen, und es macht schon jetzt sehr viel Spaß, in Erinnerungen zu schwelgen.

Das Schreiben

21 Feb

Zu Uni-Zeiten habe ich mich mit Hausarbeiten abgequält, sie immer erst im letzten Moment fertiggestellt und mich auf die Zeit gefreut, dass ich irgendwann arbeiten werde und nach Feierabend einfach denselben genießen kann, ohne etwas auf Zeitdruck beenden zu müssen. Mittlerweile – genauer: seit September 2012 – ist es so, dass ich, obwohl ich genug in der Arbeit schreibe (besser: schrieb, schließlich bin ich ja gerade in Karenz), auch nach Feierabend nicht davon loskomme, Worte zu Papier zu bringen. Nur mit dem Unterschied, dass ich in der Arbeit redaktionelle Texte schreibe und mich zu Hause (oder unterwegs, je nachdem) literarisch versuche.

Auch wenn auf meinem Kurzgeschichten-Blog bislang erst eine Geschichte veröffentlicht ist (nämlich eben die, die ich im September geschrieben habe), sind inzwischen ein paar mehr entstanden, nämlich fünf weitere an der Zahl (inklusive einer, die ich just vor einer halben Stunde beendet habe). Der Grund, weshalb all diese Geschichten noch nicht auf „Kordsgeschichten“ erschienen sind, ist der, dass ich sie bei Schreibwettbewerben eingereicht habe (die heute beendete geht am Montag raus) und von keinem bislang ein Ergebnis bekam. Sobald dies jedoch der Fall ist, bringe ich die jeweilige Geschichte – es sei denn, sie hat gewonnen und wird anderswo veröffentlicht, unter der Bedingung, dass sie dort exklusiv erscheint.

Jedenfalls macht es mir sehr viel Spaß, Geschichten zu schreiben, auch wenn ich sie bislang „nur“ für Wettbewerbe schreibe. Zwei schreibe ich noch bis Mitte März, und dann ist das Romanmanuskript im Fokus (ich berichtete hier schon darüber). Trotzdem möchte ich zwischendurch immer mal wieder was Kleineres schreiben, auch wenn ich das dann nirgendwo einreiche. Kürzlich habe ich übrigens beschlossen, dass ich am Ende des Jahres – quasi als „Muss man auch mal gemacht haben“-Aktion – alle meine bis dahin geschriebenen Kurzgeschichten überarbeitet als E-Book bei Kindle Self Publishing veröffentlichen möchte. Und da soll ja dann schon eine vernünftige Anzahl an Seiten und Geschichten enthalten sein.

Das Oscar-Plakat 2013

16 Feb

Ich habe gerade das aktuelle Plakat für die morgen in einer Woche stattfindende Oscar-Verleihung gesehen, und ich bin begeistert. Der britische Künstler Olly Moss hat dafür 85 Mal die Oscar-Statue umgestaltet, und zwar im Look sämtlicher bisheriger Sieger in der Kategorie „Bester Film“. Das Plakat sieht so aus (Poster Design by Olly Moss, Oscar Statuette Copyright A.M.P.A.S.):

oscar

Es lohnt sich wirklich, das Plakat anzuklicken und auch zu zoomen, da man einiges darin entdecken kann. Wer keine Lust hat zu raten (oder sehen will, ob er richtig geraten hat), hier ist die Liste der dargestellten Filme:

2012 – wird noch verliehen
2011 – „The Artist“
2010 – „The King’s Speech“
2009 – „The Hurt Locker“
2008 – „Slumdog Millionaire“
2007 – „No Country for Old Men“
2006 – „The Departed“
2005 – „Crash“
2004 – „Million Dollar Baby“
2003 – „The Lord of the Rings: The Return of the King“
2002 – „Chicago“
2001 – „A Beautiful Mind“
2000 – „Gladiator“
1999 – „American Beauty“
1998 – „Shakespeare in Love“
1997 – „Titanic“
1996 – „The English Patient“
1995 – „Braveheart“
1994 – „Forrest Gump“
1993 – „Schindler’s List“
1992 – „Unforgiven“
1991 – „The Silence of the Lambs“
1990 – „Dances With Wolves“
1989 – „Driving Miss Daisy“
1988 – „Rain Man“
1987 – „The Last Emperor“
1986 – „Platoon“
1985 – „Out of Africa“
1984 – „Amadeus“
1983 – „Terms of Endearment“
1982 – „Gandhi“
1981 – „Chariots of Fire“
1980 – „Ordinary People“
1979 – „Kramer vs. Kramer“
1978 – „The Deer Hunter“
1977 – „Annie Hall“
1976 – „Rocky“
1975 – „One Flew over the Cuckoo’s Nest“
1974 – „The Godfather Part II“
1973 – „The Sting“
1972 – „The Godfather“
1971 – „The French Connection“
1970 – „Patton“
1969 – „Midnight Cowboy“
1968 – „Oliver!“
1967 – „In the Heat of the Night“
1966 – „A Man for All Seasons“
1965 – „The Sound of Music“
1964 – „My Fair Lady“
1963 – „Tom Jones“
1962 – „Lawrence of Arabia“
1961 – „West Side Story“
1960 – „The Apartment“
1959 – „Ben-Hur“
1958 – „Gigi“
1957 – „The Bridge on the River Kwai“
1956 – „Around the World in 80 Days“
1955 – „Marty“
1954 – „On the Waterfront“
1953 – „From Here to Eternity“
1952 – „The Greatest Show on Earth“
1951 – „An American in Paris“
1950 – „All About Eve“
1949 – „All the Kings Men“
1948 – „Hamlet“
1947 – „Gentleman’s Agreement“
1946 – „The Best Years of Our Lives“
1945 – „The Lost Weekend“
1944 – „Going My Way“
1943 – „Casablanca“
1942 – „Mrs. Miniver“
1941 – „How Green Was My Valley“
1940 – „Rebecca“
1939 – „Gone with the Wind“
1938 – „You Can’t Take It with You“
1937 – „The Life of Emile Zola“
1936 – „The Great Ziegfeld“
1935 – „Mutiny on the Bounty“
1934 – „It Happened One Night“
1932/1933 – „Cavalcade“
1931/1932 – „Grand Hotel“
1930/1931 – „Cimarron“
1929/1930 – „All Quiet on the Western Front“
1928/1929 – „The Broadway Melody“
1927/1928 – „Wings“

Musikempfehlungen (9)

13 Feb

Heute will ich mal wieder eine lange vernachlässigte Kategorie bedienen, diesmal mit zwei Liedern von Soundtracks.

Zum einen ist der großartige Dave Grohl unter die Regisseure gegangen und hat den Dokumentarfilm „Sound City“ über das gleichnamige Tonstudio in Los Angeles gedreht, das vor knapp einem Monat zugemacht wurde. Eine Menge an sehr bedeutenden Alben sind hier innerhalb von mehr als 40 Jahren entstanden. Neben der Beteiligung am Film selbst konnte Grohl auch viele Künstler für den Soundtrack gewinnen, die in den Sound City Studios aufgenommen haben, wie Josh Homme (Queens of the Stone Age), Trent Reznor (Nine Inch Nails), Krist Novoselic (Nirvana), aber auch Paul McCartney, von dem ich aber kein Album in der Diskographie des Studios finden konnte. Mit dabei ist auch Corey Taylor, der 2001 mit Slipknot für das Album „Iowa“ im Studio war. Er, Grohl, Rick Nielsen (Cheap Trick) und Scott Reeder (Kyuss) haben für den „Sound City“-Soundtrack den Song „From Can To Can’t“ aufgenommen:

 

Zum anderen höre ich gerade den Titelsong des Films „Django“ von Luis Bacalov rauf und runter, obwohl ich „Django Unchained“ von Quentin Tarantino noch gar nicht gesehen habe.

[Film] The ABCs of Death

12 Feb

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Die Idee hinter „The ABCs of Death“ ist eine ziemlich gute: Es sollte ein Langfilm entstehen, der aus 26 Kurzfilmen besteht, also so vielen, wie das Alphabet Buchstaben hat. Für jeden der Kurzfilme wurde ein anderer Regisseur gefunden, dem der Produzenten Ant Timpson 5.000 Euro zur Verfügung stellte. Außerdem bekam jeder der Regisseure einen Buchstaben zugeteilt, das Wort allerdings, das mit dem Buchstaben beginnt und dem Filmsegment zugrunde liegt, konnte sich jeder selbst aussuchen. Ach ja, und passend zum Titel des Films sollte der Tod auch eine gewisse Rolle spielen.

Rein rechnerisch (wenn man von den 2 Stunden Laufzeit den verständlicherweise ellenlangen Abspann abzieht) dauert jedes Segment im Schnitt etwas mehr als 4 Minuten. Und die Regisseure dieses englisch-spanisch-französisch-japanischen Sprachgewirrs nutzen diese Zeit mal mehr und mal weniger kreativ. Es gibt alberne Teile (zum Beispiel den Trickfilm für „Klutz“, in dem eine Frau von ihren eigenen Fäkalien umgebracht wird), ernsthafte Teile (wie „Speed“, eine Parabel auf Drogenmissbrauch), höchst künstlerische Teile (wie „Dogfight“, in dem ein Mann gegen einen Hund kämpfen muss), lieblose Teile (wie „Miscarriage“, in dem eine Frau in schlecht gefilmten Bildern einen Fötus in der Toilette herunterspült), verwirrende Teile (wie „Zetsumetsu“ [japanisch für „Auslöschung“], mit nackten japanischen Nazi-Frauen, deren Phallus-Waffen zu einer Suppe zerschnitten werden) und sogar Meta-Teile (wie „Quack“, in dem der Regisseur und der Drehbuchautor nicht wissen, was sie mit dem Buchstaben Q anfangen sollen und dann eine Ente erschießen wollen). Das Gute: Wenn einem ein Teil nicht gefällt, muss man nicht lange warten, bis der nächste startet.

Ich fand es angesichts der relativen Freiheit, mit der die Filmemacher kreativ werden konnten, und der gleichen Voraussetzungen, die ihnen durch den identischen Geldbetrag gegeben wurde, erstaunlich, wie grundverschieden die Ergebnisse letztlich sind. Deshalb finde ich den Film auch in seiner Gesamtheit äußerst gelungen. Und: Auch wenn man nicht unbedingt auf Horror steht,  kann man viele der Kurzfilme gut finden.

Die für mich besten 5 Segmente sind übrigens diese (in alphabetischer Reihenfolge):

  • „Dogfight“ (schon erwähnt)
    „Ingrown“ (ein minimalistischer Film mit einer Frau, die in einer Badewanne festgebunden ist)
  • „Removed“ (ein Gefangener wird verstümmelt und kann fliehen)
  • „Speed“ (schon erwähnt)
  • „Unearthed“ (aus der Ego-Perspektive eines Vampirs, der von Dorfbewohnern gejagt wird)

5 Dinge, wegen denen ich „Need For Speed: Most Wanted für iPhone“ nicht mag

9 Feb

nfsmwNoch bis Ende Februar kann man hier das iPhone/iPod-Spiel „Need For Speed: Most Wanted“ kostenlos herunterladen (ansonsten ist es hier regulär aus dem App Store herunterladbar). Um es vorweg zu sagen: Ich bin ganz froh, dass ich für das Spiel kein Geld ausgegeben habe, da ich es für ziemlich schlecht halte. Es macht zwar optisch einen sehr guten Eindruck, und auch wenn ich mir nicht viel aus Automarken mache, sind erfreulich viele prestigeträchtige Fahrzeuge mit am Start. Allerdings hat das neueste „Need For Speed“ einige Haken. Für mich sind es die folgenden:

  1. Einseitige Polizeieinsätze: Man stelle sich vor, es findet ein illegales Rennen zwischen 6 Autos statt, und die Polizei lässt 5 von ihnen davonrasen, weil sie sich nur auf eines fokussiert. So ist es bei „Most Wanted“. Es ist mir so oft passiert, dass ich mir ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem Gegner geliefert habe, und plötzlich taucht ein Polizeiwagen auf, drängt mich an die Bande, und der Gegner fährt gemütlich vorbei. Oder ich wurde gleich mal von 2 Polizeiwagen bedrängt und zugleich von einem Gegner überholt. Besonders frustrierend ist dies natürlich, wenn man so knapp vor der Ziellinie abgefangen und um den Sieg oder einen guten Platz gebracht wird.
  2. Konstruierte Rennverläufe: Ich hasse es, wenn man bei Autorennen erkennt, dass abhängig vom Rennverlauf etwas an der KI der Gegner gedreht wird. So fährt auch bei „Most Wanted“ der Gegner plötzlich schneller, wenn er dramatisch zurückliegt, oder er wird langsamer, wenn sein Vorsprung zu groß wird. Ich habe es oft genug erlebt, dass Gegner mich gegen Ende des Rennens an sich herankommen lassen haben, nur um mich dann doch noch verlieren zu lassen. Da fragt man sich dann, warum man zuvor nicht einfach hinterhergeschlichen ist, wenn man am Ende sowieso wieder herankommt.
  3. Unlogische Unfallphysik: Man kann dutzendfach frontal und kräftig gegen ein Polizeiauto rasen, weil man es außer Gefecht setzen will, und es passiert nichts, außer dass man aufgehalten wird. Und dann tippt man es nur leicht mit der Seite an, und es überschlägt sich wild in der Luft. Außerdem wurde mir durch einen Ladebildschirm gesagt, dass man gegnerische Autos auch zerstören kann, aber gelungen ist mir dies trotz teilweise wirkungsvoll aussehener Zusammenstöße bislang nicht einmal ansatzweise.
  4. Teure Update-Politik: Im Normalfall ist es bei Rennspielen so, dass man sich für ein Auto, das man gekauft hat, auch gleich die Updates kaufen kann; diese bleiben dann Bestandteil des Autos. Bei „Most Wanted“ ist es so, dass man vor jedem Rennen das Update neu kaufen muss. Da kommt es dann zu Situationen, in denen man ein Rennen gewinnen muss, um am Ende überhaupt eine Kleinigkeit an Geld zu gewinnen. So ist man permanent versucht, kurz vor der Ziellinie abzubrechen und das Rennen neu zu starten, wenn sich abzeichnet, dass man kein gutes Ergebnis erzielt – weil man ja für ein neues Rennen gleich wieder zahlen muss. Man muss wohl nicht dazusagen, dass man sich per In-App-Kauf frische Spielwährung erwerben kann.
  5. Undurchschaubares Drumherum: Bei „Most Wanted“ gibt es ein halbes Dutzend Fahrzeugklassen, und für fast jedes Rennen ist eine andere davon zugelassen. Aber es ist nicht so richtig ersichtlich, in welcher Klasse man sich verstärken sollte. Genauso wenig ist mir klar geworden, wie man welche neuen Autos und welche neuen Strecken freischalten kann, weil ich nicht verstanden habe, für welche Aktionen man überhaupt mit SpeedPoints belohnt wird, die für das Freischalten sorgen.

Ich finde es schade, dass man die gute Grafik, die Lizenzen und die guten Ideen (es gibt zum Beispiel Rennen, in denen man über die gesamte Strecke eine bestimmte Durchgeschnittsgeschwindigkeit erreichen muss) mit solchen Mängeln zerstört und so ein höchstens durchschnittliches Rennspiel geschaffen hat.