Archive | Juni, 2013

Belauscht

28 Jun

Seit längerer Zeit schon verfolge ich den sehr lustigen Blog belauscht.de. Dort können User Dialoge einschicken, die sie im Alltag aufgeschnappt haben.
Vor ein paar Tagen habe ich einen witzigen Dialog zweier Jungs auf einem Spielplatz gehört und ihn eingeschickt. Und siehe da: Heute ist er veröffentlicht worden. Hier.

Alexanders Welt des Sports (8)

25 Jun

Gerade eben habe ich die 8. Folge meiner Kolumne „Alexanders Welt des Sports“ auf JustSports hochgeladen. Sie heißt „Der maßlos überschätzte Messias“, behandelt die Vorstellung von Pep Guardiola als neuer Trainer von Bayern München und ist hier zu finden.

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Produktplatzierung in Fernsehserien

24 Jun

So gut wie jede Serie erhält heutzutage finanzielle Unterstützung von mindestens einer Marke, die dann auch im Nachspann genannt wird. Meist handelt es sich dabei um Autohersteller; beispielsweise wird die Serie „Happy Endings“ von Subaru unterstützt, „Suburgatory“ von Toyota. In den meisten Fällen beschränkt sich die Produktpräsentation darauf, dass die in der Serie verwendeten Autos (oder anderen Produkte) von der unterstützenden Marke stammen und auf subtile, den Fluss der Szene nicht störende Weise diverse Features erwähnt beziehungsweise verwendet werden.

In der ersten und letztlich auch einzigen Staffel der Serie „Go On“ mit Matthew Perry gab es allerdings eine ganz schrecklich offensichtliche Produktplatzierung, die mir kurzzeitig sogar die Freude an der ansonsten guten Serie nahm. Da kam nämlich der Charakter von Matthew Perry ins Büro seines Chefs, der ihn fragte, warum er sich verspätet hat. Perry antwortete daraufhin, dass er noch schnell im Apple Store war und sich das neue iPad mini gekauft hat. Ich glaube, einer von beiden lobte dann noch kurz die tollen Features des Geräts. Der Dialog brachte der Szene gar nichts, und ich weiß nicht, wen er ansprechen sollte. Ich fand ihn sehr daneben.

Ein anderer Fall kam in der (übrigens sehr empfehlenswerten) kanadischen Serie „Seed“ vor. Da sprachen Vater und Tochter vor dem Fernseher miteinander, und es kam kurz das Gespräch auf Netflix. Es entwickelte sich dann ein kleiner Meta-Dialog, in dem es um Produktplatzierung im Fernsehen ging. Dabei trank der Vater eine Dose Pepsi, hielt sie in die Kamera und schlug vor, bei iTunes ein paar Lieder über das Hi-Speed-Internet des kanadischen Providers Rogers herunterzuladen. Ich gehe davon aus, dass die erwähnten Marken Geld gegeben haben, es wurde aber durch die recht hohe Anzahl der erwähnten Marken witzig in die Szene eingebunden und war bei weitem nicht so penetrant wie beim geschilderten Fall in „Go On“.

Was mir in dem Zusammenhang einfällt: Eigentlich sind doch die Produzenten von historischen Serien in Sachen Produktplatzierung ziemlich in den Allerwertesten gekniffen. Schließlich kann in „Game Of Thrones“ nicht mal eben ein Toyota durchs Bild fahren oder eine Figur ein neues iPad mini kaufen gehen.

Hundert Helden (27): Stephen King

22 Jun

stephen_kingIn dieser Kategorie stelle ich Personen des öffentlichen Lebens vor, die meine Kindheit und Jugend geprägt haben.

Diesmal: Stephen King, Autor (Bildquelle: stephenking.com)

Warum so heldenhaft? Es gibt wohl kaum jemanden auf der Welt, der noch nie von Stephen King gehört, eines seiner Bücher gelesen oder einen der Filme gesehen hat, die daraus entstanden sind. Schließlich wurden von seinen Büchern über 400 Millionen Exemplare verkauft.
Ich kam recht früh zu Stephen King, weil meine Mutter eine recht große Sammlung an Büchern hatte, die ich nach und nach las. Ich glaube, dass diese Bücher die ersten Romane für Nicht-Kinder waren, die ich in meinem Leben gelesen habe (was einiges erklärt). Zu meinen liebsten Büchern zählten damals „Friedhof der Kuscheltiere“, „Cujo“ und „Es“. Zudem war ich begeistert vom Film „Cujo“.

Wie ging es weiter? „The Stand – Das letzte Gefecht“ zählt zu den 5 besten Büchern, die ich je gelesen habe. „Die Augen des Drachen“ ist für mich eines der besten Stephen-King-Bücher überhaupt, obwohl es keinerlei Horrorelemente enthält. Und ich habe den Fehler gemacht, dass ich gewartet habe, bis „The Green Mile“ vollständig erschienen ist (es kam damals als Fortsetzungsroman in 6 Bänden heraus), da mir so 5 Cliffhanger entgangen sind.

Und heute? Den „neuen“ Stephen King vernachlässige ich ziemlich, da ich nach „The Green Mile“, also seit 1996, kein einziges Buch mehr von ihm gelesen habe. Und das, obwohl der Roman „Der Anschlag“ ganz weit oben auf meinem Zu-lesen-Stapel liegt. Vielleicht bin ich seit 2003 vom unheimlich schlechten Film „Dreamcatcher“ abgeschreckt.

Alexanders Welt des Sports (7)

21 Jun

Die 7. Folge meiner Kolumne „Alexanders Welt des Sports“ ist jetzt auf JustSports online. Es geht diesmal darum, wie man sich die Sommerpause in der Bundesliga vertreiben kann. Der Beitrag heißt „Großer Sport auf kleinem Display“ und ist hier zu finden.

alexanders welt des sports fußballfeld

Milliarden-Mike

14 Jun

Heute ist die aktuelle Ausgabe des Provocateur erschienen, die erste, die entstanden ist, ohne dass ich in der Redaktion saß. Ich habe allerdings von zu Hause aus einen Artikel geschrieben, der sich auf den Seiten 62 bis 65 befindet und „Mr. Abzocker“ heißt. Er beschreibt das Leben des Trickbetrügers Mike Wappler, über den neulich das Buch „Millarden-Mike – Ich hab sie alle abgezockt“ erschienen ist. Das Buch habe ich vorab lesen können und außerdem ein Interview mit Wappler geführt. Hier ist das Aufmacherfoto für den Artikel:

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Alexanders Welt des Sports (6)

12 Jun

Nach einwöchiger Pause habe ich heute die 6. Folge meiner Kolumne „Alexanders Welt des Sports“ auf JustSports veröffentlicht. Sie heißt „Ab in die Fußball-Wüste!“ und behandelt die Bundesliga-Sommerpause. Lesen kann man sie hier.

Übrigens wurde meine Kolumne zum Beitrag des Monats Mai auf JustSports gekürt.

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