Archiv | Mai, 2013

Wien im Zeitraffer

30 Mai

Auf der Homepage der Wiener Linien gibt es gerade dieses tolle Zeitraffer-Video zu sehen, das ein paar sehr schöne Eindrücke von Wien liefert:

 

Gemacht wurde es von der Firma FilmSpektakel, auf deren Homepage man auch dieses noch viel coolere Video findet:

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Alexanders Welt des Sports (5)

29 Mai

Gerade habe ich den bereits fünften Beitrag für meine Kolumne „Alexanders Welt des Sports“ auf JustSports fertig- und online gestellt. Er heißt „War da was?“ und beschäftigt sich mit dem Champions-League-Finale, das am Samstag stattfand. Lesen kann man ihn hier.

alexanders welt des sports

Alexanders Welt des Sports (4)

22 Mai

Die vierte Folge meiner Kolumne auf JustSports ist soeben online gegangen. Sie heißt „Leidende Männer im TV“ und ist ein Bundesliga-Saisonrückblick, der die Bundesliga als Fernsehserie betrachtet. Zu finden ist die Folge hier.

alexanders welt des sports TV

[Film] Alexandre Ajas Maniac

20 Mai

ManiacIch weiß auch nicht, wie ich in letzter Zeit immer bei so komischen Filmen lande. Jedenfalls schaute ich vor Kurzem den Film „Maniac“, der für den deutschen Markt in „Alexandre Ajas Maniac“ umbenannt wurde. Verleiher spannen sich ja gerne ein bekanntes Pferd vor den Karren, und da sich der französische Regisseur Aja, der bei „Maniac“ produziert und mit am Drehbuch geschrieben hat, mit diversen recht guten Filmen einen Namen gemacht hat, stehen die Chancen gut, dass der ein oder andere Zuschauer durch seine Nennung im Filmtitel gewonnen werden konnte.

Die Hauptfigur von „Maniac“ ist der psychopathische Frauenmörder Frank, der von Elijah Wood gespielt wird. Dieser ist allerdings nicht sehr häufig im Bild zu sehen, da der Film seine Taten aus der Ego-Perspektive zeigt. So bekommt man Frank nur ab und an in Spiegeln zu sehen, dafür aber umso öfter das, was er seinen Opfern antut. Schon zum Einstieg in den Film verfolgt er eine Frau bis zu ihrer Wohnung, wo er ihr ein Messer von unten in den Kopf rammt und sie anschließend skalpiert. Kopfhaut und Haare tackert er dann in seiner Wohnung auf den Kopf einer der Schaufensterpuppen, die er hauptberuflich restauriert. Im Alltag erscheint Frank durchaus eloquent und sympathisch, wenngleichein wenig zurückhaltend. Er hat ein Date mit einer Frau, die er in einem Chatroom kennenlernt, und beginnt eine platonische Beziehung mit einer französischen Fotografin – wenn da nicht immer dieser Drang wäre, Frauen zu töten, ihnen die Haut vom Kopf zu ziehen und sie seinen lebensgroßen Puppen aufzusetzen.

Nach wenigen Minuten dachte ich: So ein Schrottfilm. Trotzdem habe ich weitergeschaut und es nicht bereut. Der Film hat zwar so gut wie keine Handlung, die Erklärung, warum Frank so handelt, wie er es tut, ist an den Haaren (!) herbeigezogen, und die brutalen Szenen sind wirklich überaus blutig und grausam. Dazu kommt ein Soundtrack, der wie einem 80er-Jahre-B-Movie entnommen klingt. Aber die Musik setzt sich im Kopf fest, ebenso die verstörenden Bilder, und dass man sämtliche von Franks Handlungen mit seinen Augen sieht, trägt ebenfalls entscheidend dazu bei, dass zumindest ich noch eine Weile über „Maniac“ nachdenken musste. Und das kann man ja nur als gutes Urteil für einen Film verstehen.

Alexanders Welt des Sports (3)

15 Mai

Gerade habe ich die dritte Folge meiner Kolumne „Alexanders Welt des Sports“ auf JustSports gestellt. Diesmal geht es um Eishockey, die Weltmeisterschaft und was mir so alles dazu eingefallen ist – natürlich wieder alles andere als ernst. Der Beitrag „Vom Zähne zählen und Puck ausweichen“ ist hier zu finden.

 

alexanders welt des sports eishockey

Auf dem Prüfstand

14 Mai

Ich schreibe in letzter Zeit recht wenig für meinen Blog, weil ich mich neben der Betreuung meiner Tochter gerade ein wenig um Aufträge als freier Redakteur kümmere. Es ist zwar toll und sehr bereichernd, mir ihr zu sein, aber irgendwie fehlt es mir doch sehr, Dinge zu recherchieren und niederzuschreiben.

Nachdem ein paar Medien sich (erwartungsgemäß) nicht einmal die „Mühe“ gemacht haben, eine kurze Nachricht à la „Wir arbeiten nicht mit Freien“ zu schreiben, bekam ich vor Kurzem gleich drei positive Nachrichten binnen weniger Stunden. Zwei davon waren schon konkrete Aufträge, beim dritten wurde ich aufgefordert, Themenvorschläge zu schicken. Jedenfalls habe ich die beiden Artikel, die mir schon zugesagt wurden, in den letzten Tagen recherchiert – für einen habe ich ein Buch gelesen und ein Interview geführt, für den anderen war ich mit Frau und Kind am letzten Donnerstag auf Recherchetour – und geschrieben.

Gestern war ich bei einer Besprechung bei einem der Verlage und brachte meinen Artikel mit. Es war irgendwie seltsam, dort zu sitzen, während der für das Magazin zuständige Redakteur meinen Text las und ich auf sein Urteil wartete. Das fiel am Ende tendentiell positiv aus, auch wenn ich noch ein paar Kleinigkeiten umschreiben muss. Aber da fehlen ohnehin noch ein paar Zitate, die ich noch geliefert bekomme, fertig ist der Text also ohnehin noch nicht. Der andere Artikel erhält währenddessen per Mail-Dialog mit dem zuständigen Chefredakteur seinen Feinschliff.

Und was die Zeitschrift angeht, dem ich Themenvorschläge schicken sollte: Die hatten sich kurz darauf gemeldet und sich für eines der Themen interessiert. Allerdings sollte ich eine längere Passage schreiben, damit sich die dortige Redaktion vorstellen kann, wie ich das Thema konkret umsetzen will. Den Entwurf habe ich auch am Wochenende geschrieben und gestern losgeschickt, jetzt warte ich auf eine Rückmeldung, ob ich mich ans Schreiben des gesamten Artikels machen kann. Auch wieder eine aufregende Situation.

Aus Spaß an der Gewalt

8 Mai

Heute ging mein Artikel „Spaß an Gewalt“ aus der aktuellen Ausgabe des Provocateur online. Darin geht es um den Dokumentarfilm „Hooligans Around The World“, in dem der Regisseur und Journalist Donal MacIntyre die Hooliganszene als globales Phänomen betrachtet. Im Zuge des Artikels habe ich auch mit MacIntyre gesprochen, das Interview ist ebenfalls online zu finden.

Artikel und Interview gibt es hier.