Über österreichische Indie-Spiele für “The Gap”

7 Jul

Für die aktuelle Ausgabe des österreichischen Magazins “The Gap” habe ich zuletzt einen Artikel über Indie-Spiele im Allgemeinen und österreichische Entwickler im Speziellen geschrieben. Er befindet sich auf den Seiten 34 und 35 des Heftes, einen direkten Link zu Online-Ansicht meines Artikels gibt es hier.

Drei Artikel in zwei Magazinen

15 Jun

In den letzten Tagen kamen zwei Hefte raus, für die ich insgesamt drei Artikel geschrieben habe. Zum einen wäre das die aktuelle Ausgabe von “biber“, für die ich ein WM-ABC zusammengeschrieben habe. Dafür habe ich für jeden Buchstaben des Alphabets ein Stichwort gefunden, das zur Weltmeisterschaft passt, und darüber ein paar interessante Fakten zusammengetragen. Zu finden ist die Online-Ausgabe des “biber” hier, mein Artikel ist auf den Seiten 30 bis 32 verteilt.

Das andere Magazin heißt “Tipi” und erscheint dieser Tage. Online ist die Ausgabe bereits hier anzuschauen. Dafür habe ich die Coverstory über mehrsprachig aufwachsende Kinder geschrieben, die sich auf den Seiten 14 bis 17 befindet. Außerdem schrieb ich einen Artikel über das Schlafen, der auf den Seiten 26 bis 28 zu finden ist. Alle Texte sind auch (spätestens demnächst) als PDF auf meiner Homepage zu finden.

Ach ja, in knapp 2 Wochen kommt noch ein anderes Magazin heraus, für das ich einen Artikel beigetragen habe. Aber darüber berichte ich an dieser Stelle, wenn es soweit ist.

Meine neue Web-Präsenz

7 Jun

Ich komme in letzter Zeit überhaupt nicht mehr zum Bloggen, weil ich einfach viel zu viel zu tun habe. Eine meiner Tätigkeiten der letzten Monate war es, meine (berufliche) Homepage aufzusetzen. Sie heißt kords.net und beinhaltet im Wesentlichen eine Sammlung von Print- und Online-Artikeln, die ich in den vergangenen Jahren geschrieben habe. Ich habe auch eine Blog-Sektion eingerichtet, aber keine Ahnung, ob, wann und wie oft ich die befüllen soll, wenn ich es noch nicht einmal hier hinbekomme.

Übrigens habe ich für die gerade erschienene Ausgabe von “biber” ein dreiseitiges “WM-ABC” geschrieben. Nähere Infos kommen, sobald die Online-Ausgabe verfügbar ist.

Eine kleine Anekdote aus Wien

7 Apr

Ich wollte nur mal kurz eine kleine Geschichte erzählen, die ich auch gänzlich unkommentiert stehen lassen möchte.

Meine Frau war neulich mit ihrer Mutter und unserer Tochter auf einem Spielplatz. Die beiden Erwachsenen haben sich auf Ungarisch, ihrer Muttersprache, miteinander unterhalten. Vor Ort war eine ältere Frau mit einem Kind, beide waren Rumänen. Da meine Schwiegermutter Rumänisch spricht, unterhielt sie sich zwischenzeitlich mit der älteren Frau auf Rumänisch. Die Kinder, beide etwa 2 Jahre alt, kletterten währenddessen auf einem Gerüst mit Rutsche herum. Nach einer Weile kamen zwei Jungs im Alter von etwa 11 Jahren auf den Spielplatz und begannen, mit einem Ball gegen das Gerüst zu werfen. Meine Frau, die die Gefahr sah, dass die Kinder von dem Ball getroffen werden, bat die Jungs in ihrem perfekten Deutsch, mit dem Werfen aufzuhören. Daraufhin kam von einem von ihnen der Kommentar: “Wir müssen keine Rücksicht nehmen, wir sind Österreicher.”

Ungarn wählt

6 Apr

Heute findet in Ungarn die Parlamentswahl statt. Ich habe darüber für die Homepage des Magazins “biber” einen Kommentar geschrieben, der hier nachzulesen ist.

Genial einfache Geschäftsideen (1)

10 Feb

Ich habe mal spontan eine Serie eröffnet, von der ich gar nicht weiß, ob sie sich für mehr als eine Folge eignet. Es geht um Ideen aus der Reihe “Warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen?”, mit denen Leute viel Geld verdienen. Und zwar hat jemand das gestern aus dem App Store von Apple entfernte Spiel “Flappy Bird” auf einen iPhone 5 installiert und bietet es aktuell auf eBay zum Verkauf an. Sein Startpreis lag bei 750 Dollar, und ob er selbst damit gerechnet hat, dass sich der Betrag binnen eines Tages auf (Stand: 10.2.2014, 12:37 Uhr) auf 90.000 Dollar erhöht, ist mehr als fraglich.

Edit: Die Freunde von eBay müssen wohl die Reißleine gezogen haben, die Artikelseite ist verschwunden.

Bela Kiss: Prologue

7 Jan

Bela Kiss PrologueZu Beginn seines Jahresrückblicks auf die besten Filme von 2013 empfahl Robert von DVDKritik auch den deutschen Horrorfilm “Bela Kiss: Prologue”. Der macht sich den historisch verbürgten Umstand zunutze, dass der ungarische Serienmörder Béla Kiss, der vor dem Ersten Weltkrieg mindestens 24 Frauen ermordet hat, nie gefasst wurde. Der Film handelt von einer Gruppe aus fünf jungen Männer und Frauen, die ein abgelegenes Hotel aufsuchen. Ihre Geschichte wird zuweilen unterbrochen von Bildern aus dem Leben von Béla Kiss, und natürlich besteht zwischen beiden Handlungssträngen eine Verbindung.

Die Story von “Bela Kiss: Prologue” ist leider komplett vorhersehbar beziehungsweise von Klassikern des Genres abgeschaut. Recht bald fühlte ich mich stark an “Texas Chainsaw Massacre” erinnert, und auch der Showdown kam mir von der neuesten der vielen Fortsetzungen rund um Leatherface und seine Familie bekannt vor. Auch das Agieren der Figuren ist typisch Horrorfilm: Sie gehen in der Nacht allein durch das leere Hotel, wenn sie Geräusche hören, und sie rennen lieber in den Wald, statt im verschlossenen Auto zu bleiben. Was den Film allerdings doch sehenswert macht, sind die vielen optischen Einfälle. Das fängt damit an, dass er sich komplett bedeckt hält, was die Epoche betrifft, in der er spielt. Obwohl die Handlung optisch durchaus zur Zeit des Verschwindens von Béla Kiss, also knapp nach dem Ersten Weltkrieg, stattfinden könnte, benutzt eine der Figuren ein Mobiltelefon; das bleibt aber das einzige technische Gerät im Film.

Man könnte das gerne genommene Argument einwerfen, dass “Bela Kiss: Prologue” für einen deutschen Film gar nicht schlecht ist (wenngleich er interessanterweise komplett auf Englisch gedreht wurde). Aber die Einschätzung findet ich ein wenig zu schwach. Man hat schon weitaus schlechtere US-Filme gesehen, vor allem im Genre der Horrorfilme. So gesehen ist “Bela Kiss” durchaus einen Blick wert, aber viel mehr als einen 08/15-Gruselstreifen mit guter Optik sollte man nicht erwarten.

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