Tag Archives: Red Bull Salzburg

Mein erster Artikel für 90minuten.at

17 Sep

Seit kurzem gehöre ich dem Redaktionsteam des Online-Fußballmagazins 90minuten.at an. Seit heute Morgen ist nun auch mein erster Artikel online. Er analysiert die derzeitige Situation bei Celtic Glasgow, dem morgigen Gegner von RB Salzburg in der Europa League. Zu finden ist die kleine Reportage mit dem Titel „Celtic Glasgow: National ohne Konkurrenz, international um Anschluss bemüht“ hier (und demnächst auch in der überarbeiteten Online-Sektion meiner Homepage). Allerdings muss ich bezüglich des Bildmaterials eine kleine Warnung loswerden: Auf der 2. Seite gibt es das Geschlechtsteil eines männlichen Flitzers zu sehen.

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Red-Bull-Einkaufstour

19 Mrz

Letzte Woche lag eine SportWoche in unserem Briefkasten. Beiliegend war ein Brief, in dem stand, dass ich als ehemaliger Leser nun neun Wochen lang die Zeitschrift kostenlos zugeschickt bekomme. Dafür, dass mein vorheriger Bezug auch ein kostenloses Probeabo war, ist es doch doppelt erfreulich. Und die Zeitschrift ist ziemlich gut.

Jedenfalls habe ich in der Ausgabe von letzter Woche gelesen, dass der Chef des Nürburgrings, Walter Kafitz, zum Red-Bull-Ring wechselt. Immerhin findet auf dem Nürburgring ab und an auch mal ein Formel-1-Rennen statt. Irgendwie erinnert mich das daran, als letztes Jahr Peter Pacult, der Trainer von Rapid Wien, zu RB Leipzig wechselte, der deutschen Fußball-Spielwiese von Red Bull. Ich will keine gewagten Vergleiche anstellen zwischen der ersten Liga in Österreich und der vierten Liga in Deutschland, aber normalerweise wechselt doch ein Trainer, der etwas auf sich hält und bei einem Traditionsverein arbeitet, nicht in die vierte Liga. Es sein denn, er kann dort sehr viel Geld verdienen. Und das wird bei Red Bull am wenigsten das Problem sein. Pacult kann man zugute halten, dass er aus RB Leipzig etwas Großes machen will. Ich bin ja auch gespannt, ob man sich mit dem nötigen Geld einen erfolgreichen Verein züchten kann oder ob Leipzig das gleiche Schicksal ereilt wie Red Bull Salzburg – über die es in der angesprochenen SportWoche auch einen interessanten Artikel gab („…so grottenschlecht wie heute!“).

Ein wenig beruhigend fand ich, dass es auch Leute gibt, denen das Bullen-Geld nicht so viel bedeutet. So wechselte Tommi Pärmäkoski, der Physiotherapeut von Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel, kürzlich zur finnischen Damen-Eishockeymannschaft Oriflame. Es geht also auch andersrum.