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„How I Met Your Mother“ – Trivia-Quiz

2 Dez

Da ich gerade ein paar interessante Seiten mit Facts über „How I Met Your Mother“ gefunden habe, war mir mal danach, ein paar Wahr-oder-Falsch-Fragen dazu zu formulieren (möglicherweise gibt es minimale Spoiler für alle, die nicht auf Stand Ende 8. Staffel sind). Die Antworten sowie die Quellen befinden sich am Ende.

  1. Ted war nie verlobt, bevor er seine zukünftige Frau traf.
  2. Marshall hat in einer Band gespielt.
  3. Obwohl Robin aus Kanada kommt, ist ihre Darstellerin US-Amerikanerin.
  4. Barney benutzt seine Catch-Phrases „Wait for it!“, „Suit up!“ und „What up!“ bereits in der allerersten Folge.
  5. Lily arbeitet zum Zeitpunkt der Hochzeit von Robin und Barney als Kindergärtnerin.
  6. Barney trug mehr als 10 Folgen lang den Duck Tie (die Krawatte mit Entenaufdruck).
  7. Marvin, der Sohn von Lily und Marshal, wurde nach Lilys Vater benannt.
  8. Marvin hat keinen zweiten Vornamen.
  9. Ted hatte Dates mit mindestens 29 Frauen, bevor er mit der Mutter zusammenkam.
  10. Die Ehemänner der Darsteller von Lily, Robin und Barney spielen in der Serie Gastrollen.
  11. Der Darsteller von Ted erhält als Hauptfigur der Serie das meiste Geld pro Folge.
  12. Katy Perry, Britney Spears und Lady Gaga hatten Gastauftritte in der Serie.

Die Antworten (zur Sichtbarmachung die Maus mit gedrückter Taste über die Fläche bewegen):

1. Falsch. Ted war mit Stella verlobt (in Staffel 3/4).
2. Richtig. Die Band hieß „The Funk The Whole Funk And Nothing But The Funk“ und spielte ein einziges Konzert. Marshall war der Sänger.
3. Falsch. Cobie Smulders wurde in Vancouver (Kanada) geboren.
4. Richtig.
5. Falsch. Lily ist ab Ende der 8. Staffel die Kunstberaterin des Captains.
6. Richtig. Insgesamt waren es 11 Folgen.
7. Falsch. Er wurde nach Marshalls Vater benannt.
8. Falsch. Sein zweiter Vorname lautet Wait-for-it.
9. Richtig.
10. Richtig. Der Darsteller von Sandy Rivers, Alexis Denisof, ist der Ehemann von Alyson Hannigan (Lily), Taran Killam (Blauman) ist mit Cobie Smulders (Robin) verheiratet, und der Darsteller von Scooter, David Burtka, ist mit Neil Patrick Harris (Barney) verheiratet.
11. Falsch. Neil Patrick Harris (Barney) bekommt 210.000 Dollar pro Folge, während die anderen zusammen auf 120.000 Dollar kommen.
12. Falsch. Lady Gaga nicht.

Die Quellen:

http://cheezburger.com/6954587904
http://thoughtcatalog.com/michael-koh/2013/12/10-little-known-facts-about-how-i-met-your-mother
– Das Gehirn des Verfassers der Fragen

Die Welt ist ein Dorf (7)

4 Aug

Wer dieses Blog ein wenig verfolgt, weiß, dass ich ein großer Freund der Serie „How I Met Your Mother“ bin, und als solcher interessiere ich mich auch sehr für die Personen und Geschichten rund um die Serie.

Schon vor längerer Zeit fand ich heraus, dass drei der Partner von HIMYM-Schaupielern auch in der Serie Gastrollen gespielt haben. Der Ehemann von Alyson Hannigan (Lily) zum Beispiel, Alexis Denisof, ist auch Schauspieler und unter anderem aus den Serien „Buffy“ und „Angel“ bekannt, in denen er den Wächter Wesley Windham-Pryce spielte. Hannigan spielte die Hexe Willow in „Buffy“, und bei den Drearbeiten lernten sich die beiden kennen. In HIMYM spielte Denisof schon in acht Folgen den selbstverliebten Nachrichtensprecher Sandy Rivers.

Taran Killam ist der Verlobte von Cobie Smulders (Robin) und gehört aktuell zum Team von „Saturday Night Live“. In HIMYM spielte er in vier Folgen Blauman, einen Kollegen von Marshall und Barney in der Goliath National Bank.

Neil Patrick Harris (Barney) ist mit dem Schauspieler und Koch David Burtka verlobt. Burtka hat bislang in fünf Folgen Lilys Ex-Freund Scooter gespielt.

Die beiden einzigen, deren Partner bislang noch nicht für HIMYM vor der Kamera standen, sind Josh Radnor (Ted) und Jason Segel (Marshall). Allerdings – und hier wird die Welt wieder ein Dorf – spielte die Freundin von Jason Segel, Michelle Williams, früher in der Serie „Dawson’s Creek“ mit, und zwei der Hauptdarsteller aus dieser Serie haben schon in HIMYM mitgespielt: „Dawson“ James van der Beek als Robins Ex-Freund Simon und „Joey“ Katie Holmes als Slutty Pumpkin Naomi.

Die Welt ist ein Dorf (6)

6 Jun

Ich war mal wieder in den unendlichen Tiefen von Wikipedia und IMDB unterwegs. Und zwar war ich ziemlich überzeugt davon, dass Dean Pelton aus „Community“ vom gleichen Schauspieler gespielt wird, der in der Silvesterfolge der ersten Staffel von „How I Met Your Mother“ Not Moby gespielt hat – also den Typen, von dem die Gruppe dachte, dass er Moby ist, der dann aber eine Pistole gezückt hat und sich als ziemlich verrückt herausstellte. Das war in der Limousine, die Ted gemietet hat und in der Barney seinen legendären „Get Psyched Mix“ gespielt hat, der nicht über das erste Lied hinauskam, nämlich „Shot To The Heart“ von Bon Jovi. Ich merke, ich verliere den Faden…

Jedenfalls fand ich heraus, dass der Dean in „Community“ von Jim Rash gespielt wird, der aber nicht Not Moby war; der wurde von J.P. Manoux gespielt. Und in der Liste der Aktivitäten des Letzteren fand ich doch tatsächlich auch „Community“. Und zwar spielt er in drei Folgen der 3. Staffel mit, die gerade einmal vor einem Monat in den USA gelaufen sind. Wie der Titel dieser Post-Serie schon sagt: Die Welt ist ein Dorf.


Dean Pelton aus „Community“

 

 

 

 

 

 

 


Not Moby in „How I Met Your Mother“ (in grün)

[Film] „Happythankyoumoreplease“

28 Mai

Josh Radnor kennt man vor allem als Ted in „How I Met Your Mother“. Und ein bisschen wie Zach Braff aus „Scrubs“ hatte Radnor vor ein paar Jahren das Bedürfnis, noch etwas anderes zu machen als in einer Serie mitzuspielen. Braff schrieb, inszenierte und spielte in „Garden State“, und Radnor tat das gleiche in „Happythankyoumoreplease“.

Der nicht gerade erfolgreiche Autor Sam, gespielt von Radnor, beobachtet, wie ein kleiner Junge in der U-Bahn von seiner Familie getrennt wird. Er will ihm dabei helfen, seine Familie wiederzufinden, aber der Junge spricht zunächst nicht. Sam nimmt ihn mit zu sich nach Hause, kümmert sich um ihn und findet heraus, dass der Junge ein Pflegekind ist. Gleichzeitig lernt er Mississippi (Kate Mara) kennen, eine Kellnerin und Gelegenheitssängerin, und verliebt sich in sie. Er überredet sie, für drei Tage bei ihm einzuziehen. Sams beste Freundin Annie (Malin Akerman), die unter Haarausfall leidet und deshalb denkt, nicht liebenswert zu sein, wird von einem Arbeitskollegen (Tony Hale) umgarnt und weiß damit nichts anzufangen. Und Sams Cousine Mary Catherine will nicht aus New York weg- und mit ihrem Freund nach Los Angeles ziehen, wo dieser ein Jobangebot hat, weshalb ihre Beziehung auf der Kippe steht.

So wie Zach Braff mit Natalie Portman eine namhafte Schauspielerin für „Garden State“ bekommen hat, ist es bei Josh Radnor Malin Akerman, die man unter anderem aus „Watchmen“ kennt und die man wegen ihrer fehlenden Haare kaum erkennt. Dazu kommen mit Tony Hale der Buster aus „Arrested Development“ und Kate Mara, die unter anderem in „127 Hours“ mitgespielt hat. Ich mag unbeschwerte Filme, und dieser war der beste, den ich seit langem gesehen habe. Es gibt subtil lustige Momente und kleine interessante Spielereien, dazu eine gute Story und engagierte Schauspieler. Es ist eigentlich unverständlich, dass der Film kaum beachtet wurde und mehrheitlich weniger gute Kritiken bekommen hat. Ende des Jahres kommt mit „Liberal Arts“ ein weiterer Film heraus, den Josh Radnor praktisch allein gemacht hat, und ich hoffe, dass er genauso gut wird.

Serien-Enden

23 Mai

Letzte Woche lief in den USA das Finale der vorletzten Staffel von „How I met your mother“. Das bedeutet, dass wir in ziemlich genau einem Jahr höchstwahrscheinlich endlich wissen, wer Teds Frau ist – auch wenn gerade diese Frage die am wenigsten spektakuläre ist, angesichts der Entwicklungen in der Gruppe.

Bei der Gelegenheit habe ich darüber nachgedacht, dass es eigentlich richtig schwierig ist, gut aus einer Serie herauszukommen. So aus erzählerischer Sicht. Bei „Friends“ hat es recht gut geklappt, als das Appartement, in dem sich die Gruppe immer getroffen hat, am Ende aufgelöst wurde. Das Ende von „Will & Grace“ war dagegen sehr unglücklich, weil sich die beiden nach jahrelanger bester Freundschaft ebenso lange nicht sehen und sich schließlich zufällig wieder treffen, weil ihre Kinder auf dem College Zimmernachbarn sind.

Und ganz schlimm war wohl „Alf“: Ich hab das Ende selbst nicht gesehen, aber Alf muss wohl zum Schluss vom FBI abgeholt worden sein. „Alf“ habe ich damals ganz gerne geschaut, aber bis zum Ende hat mein Interesse dann doch nicht gehalten. Genauso war es bei „Lost“, „Scrubs“ und „Akte X“. Da habe ich jeweils sehr viele Folgen gesehen, aber immer das Serien-Finale nicht mitbekommen.

Bei „How I met your mother“ kann mir das nicht passieren, das ist bis heute interessant. Und ich bin schon sehr gespannt, wie (und ob überhaupt) sich am Ende alles plausibel zurechtbiegt.