Tag Archives: 4g

4g (KW 47)

26 Nov

Ein Überblick über die Medien, die ich diese Woche konsumiert habe.

gelesen: Auch in dieser Woche kam ich wieder mal nicht zum Lesen.

gehört: Etwas Besonderes habe ich diese Woche nicht gehört, vor allem waren es komplette Konzerte von Slipknot und Metallica auf YouTube.

gesehen: Meine Frau und ich sind bald auf dem aktuellen Stand von „Raising Hope“, einer sehr witzigen Serie, die ich demnächst hier noch gesondert vorstellen werde.
Außerdem habe ich den Film „Ziemlich beste Freunde“ angefangen, der war lange überfällig. Die erste halbe Stunde war schon mal sehr gut.

  

gespielt: Diese Woche habe ich einen Klassiker ausgegraben: „Plants vs Zombies“. Ich hatte es seit einigen Updates nicht mehr gespielt, und in der Hauptsache geht es mir nur darum, Münzen zu sammeln, um die neuen Puzzles kaufen zu können. Die 9 neuen Varianten von Vase Breaker konnte ich mir schon holen, war aber sehr enttäuscht, weil sie sich kein bisschen von der ursprünglichen Version unterscheiden. Trotzdem hat mich der Ehrgeiz gepackt, auch die Varianten von Last Stand und I, Zombie zu holen.

Heute kein 4g, dafür eine Bekanntmachung

18 Nov

Im Ernst: Ich habe diese Woche weder etwas gelesen noch irgendwelche Medien gesehen oder gehört oder etwas gespielt. Das lag vor allem daran, dass die in diesen Stunden zu Ende gehende Woche unheimlich anstrengend war – „dank“ eines kranken Babys, zwei durchgeführter und zwei knapp bevorstehender Heftabgaben in der Arbeit sowie ein paar fundamentaler privater sowie beruflicher Veränderungen (mehr dazu demnächst).

Ich habe aber gerade etwas getan, was ich schon seit einer langen Weile tun wollte: einen zweiten Blog starten. In letzter Zeit beschäftige ich mich – so es denn meine Zeit zulässt (sh. oben) – mit dem Schreiben von literarischen Texten. Diese werde ich in Zukunft auf meinem Blog „Kordsgeschichten“ veröffentlichen. Zur Zeit befindet sich dort zunächst die Geschichte „Nicht mein Fleisch und Blut“, die im Oktober in einem Literaturmagazin veröffentlicht wurde. Ich freue mich über Meinungen und Kommentare.

4g (KW 45)

11 Nov

Ein Überblick über die Medien, die ich diese Woche konsumiert habe.

gelesen: Ich habe weiter an „Ein fast perfekter Plan“ von Petra Hammesfahr gelesen, allerdings nicht allzu viel. Ich finde, der Anfang schleppt sich ein wenig, weil erst die Vorgeschichte aller Figuren erzählt werden muss und gefühlt alle 3 Seiten eine neue Figur dazukommt.

gehört: Viel Musik habe ich diese Woche nicht gehört. Was mir in Erinnerung blieb, war das Best-Of-Album „Feeling Good“ von Nina Simone, auf dem sich unter anderem ihre großartigen Covers von „Feeling Good“, „I Put A Spell On You“ und „Don’t Explain“ befinden. Witzig ist ihre Version von „Ne me quitte pas“, weil es in typischem Amerikaner-Französisch gesungen ist.

gesehen: Ich habe den Film „Kriegerin“ zu Ende geschaut (dazu demnächst einen separaten Eintrag).
Außerdem haben meine Frau und ich mit der Serie „Raising Hope“ begonnen und finden sie ziemlich großartig. Es geht um einen jungen Mann, der nach einem One-Night-Stand Vater wird und sich, zusammen mit seiner armen und verrückten Familie, um das Kind kümmern muss, weil die Mutter des Kindes kurz nach der Geburt als zum Tode verurteilte Mörderin hingerichtet wird. Das klingt erstmal nicht nach gutem Stoff für eine Comedy-Serie, ist aber sehr witzig.

   

gespielt: Das einzige Spiel, das ich diese Woche recht intensiv gespielt habe, war „Granny Smith“. Dabei geht es darum, mit einer alten Frau auf Rollschuhen durch die Gegend zu fahren und Äpfel einzusammeln, bevor ein Dieb, der zeitgleich startet, es tut. Man kann springen, sich um die eigene Achse drehen und sich mit seinem Spazierstock an Kabeln oder Trapezen festhalten. Das Spiel ist die perfekte Mobil-Unterhaltung, weil ein Level keine Minute dauert. Mich stört einzig die Balance der Schwierigkeit ein wenig: Grundsätzlich ist das Spiel ein wenig zu leicht, aber es gibt Äpfel, die in einem sehr schwierig zu erreichenden Winkel hängen, so dass man manchmal Dutzende Anläufe braucht, um sie zu erreichen. Trotzdem: Eine große Empfehlung meinerseits!

4g (KW 44)

4 Nov

Ein Überblick über die Medien, die ich diese Woche konsumiert habe.

gelesen: Ich habe schon wieder ein neues Buch angefangen, nämlich „Ein fast perfekter Plan“ von Petra Hammesfahr. Ich hatte vor einer Weile ihr Buch „Bélas Sünden“ gelesen, und das gefiel mir so gut, dass ich es jetzt mit einem weiteren versuche. Und ich mag den Erzählstil zumindest jetzt am Anfang sehr.

 gesehen: Ich habe „Chernobyl Diaries“ geschaut und hier bereits kommentiert. Außerdem habe ich den Film „Kriegerin“ angefangen, ein mehrfach preisgekröntes und von Beginn an schockierendes Nazi-Drama.

 

gehört: Ich habe ein Album wiederentdeckt, das ich vor vielen Jahren sehr oft gehört habe, und zwar „The World Is Ours“ von Farmer Boys aus dem Jahr 2000. Von dem Album stammt auch der größte Hit der Band aus Baden-Württemberg, nämlich „Here Comes The Pain“. Leider hat man in letzter Zeit nicht mehr viel von ihr und ihrem melodischen Heavy Metal gehört.

gespielt: Diese Woche habe ich ein paar sehr hübsche Spiele gespielt. Eines davon war „Kumo Lumo“. Hierbei steuert man eine Wolke und bringt sie zum Regnen. So lässt man Bäume wachsen, löscht Waldbrände und bekämpft böse Gewitterwolken. Wischt man über die Spielwelt unter der Wolke, so bewegt sie sich, die Wolke selbst kann per Fingerwischen bewegt werden, ein Antippen lässt sie regnen. Pro Level gibt es verschiedene Aufgaben zu erledigen, wie das Löschen von 8 Bränden oder das Besiegen von 5 bösen Wolken.
Zwei andere Spiele, nämlich „About Love, Hate And The Other Ones“ und „CreaVures“ werde ich mal in einem gesonderten Beitrag besprechen.

      

4g (KW 43)

28 Okt

Ein Überblick über die Medien, die ich diese Woche konsumiert habe.

gelesen: Leider hatte ich diese Woche weder ein Buch noch meinen Kindle in der Hand.

gesehen: Meine Frau und ich haben die ersten Folgen einer sehr lustigen Serie geschaut. Sie heißt „Men At Work“ und ist eine klassische Sitcom, also mit Lachern im Hintergrund und rund 20 Minuten Länge. Im Mittelpunkt stehen vier Männer, die in der Redaktion eines Magazins arbeiten, und deren Begegnungen mit Frauen. Die Serie ist ziemlich vergleichbar mit „How I Met Your Mother“, nur ohne Lilly und Robin, dafür aber mit 2 Barneys. Was auch ziemlich cool ist: Einer der Hauptdarsteller ist Danny Masterson, der in „That ’70s Show“ den Hyde gespielt hat.

gehört: Eines meiner All-Time-Lieblingsalben ist „On The Moon“ vom Sänger und Jazz-Pianisten Peter Cincotti. Diese Woche habe ich sein neues Album „Metropolis“ gehört, und leider muss man die Bezeichnung „Jazz-Pianist“ mittlerweile streichen, denn das, was ich da hörte, war billiger, verwechselbarer und langweiliger Pop. Am Ende des Albums fand er dank orchestraler Begleitung wieder ein wenig zu alter Form zurück, aber da war es schon zu spät.
Dank der Funktion „Ähnliche Interpreten“ bei rdio.com fand ich, von den großartigen Bohren & Der Club of Gore ausgehend, den walisischen Musiker Brian Williams, der unter dem Namen Lustmord Platten aufnimmt. Das einzige verfügbare Album auf rdio ist „Other“ von 2008, und das ist so richtig gut. Ein Horrorfilm für die Ohren, mit düster-sphärischen Klängen, zuweilen von grellen Gitarren unterbrochen. Ein Beispiel ist das längste Lied auf dem Album, „Godeater“.

  

gespielt: Entgegen meiner Befürchtung kann ich dank automatischem Backup auch mit meinem neuen iPod auf die aktuellen Spielstände meiner Apps zurückgreifen.
Bei FIFA 13 für iPhone hatte ich ja letzte Woche vergessen, die Verträge meiner Spieler bei York City zu verlängern, weshalb ich nur noch mit 2 Spielern dastand. Und da ich mich in der gesamten einmonatigen Transferperiode zu Saisonbeginn mit teilweise absurd hohen Ablösesummen darum bemüht habe, die fehlenden 9 Spieler zu kaufen und am Ende einen einzigen (!) verpflichtet hatte, musste ich meinen Job kündigen und den Verein wechseln. Jetzt bin ich bei Wigan Athletic, ebenfalls in der 2. englischen Liga. Mit denen bin ich auch gleich in die Premier League aufgestiegen und habe den F.A. Cup gewonnen, weshalb ich in der aktuellen Saison in der Europa League spiele. Interessant fand ich, dass ich mir in Deutschland 2 Spieler gescoutet habe, die so gut sind, dass sie auch gleich zu einem Länderspiel eingeladen wurden.
Aber ich habe auch ein anderes Spiel gespielt, nämlich EPOCH. Man steuert einen Roboter und kämpft mit ihm in einer zerstörten Metallwelt gegen andere Roboter. Die Grafik ist dank der Unreal-Engine richtig schön, das Spiel selbst ist allerdings auf Dauer ein wenig einfallslos. In jedem Level bewegt man sich per Wischgesten hinter 3 Deckungen hin und her, man schießt automatisch und kann Granaten werfen oder Missiles abschießen. Wenn ich das Spiel nicht in einer Gratis-Aktion heruntergeladen, hätte ich mich wohl über seine Eintönigkeit geärgert.