ausgelesen: Alexander Kords „Emma“

2 Okt

Die gute MissBooleana hat dankenswerterweise eine Rezension zu meinem Buch „Emma. Ein Noir-Groschenroman“ verfasst. Danke sehr!

miss booleana

Inhalt

Wo ist Emma? Als der anfangs noch namenlose Protagonist früh geweckt wird, ist seine Frau wie vom Erdboden verschluckt. Keine Nachricht in der Wohnung, keine Spur von seiner Frau. Er ist alleine mit seiner kleinen Tochter Lina und bekommt langsam Panik. Geht von Haus zu Haus, stellt Fragen und die Zeit vergeht aber Emma bleibt verschwunden. Ist etwas passiert? Er kennt seine Frau gut genug, um zu wissen, dass das untypisch ist. Sie kann ihn unmöglich verlassen haben, oder? Sie sind doch glücklich, haben vor einer Weile ihre Tochter Lina bekommen… Der Leser weiß etwas mehr. Der Leser weiß, dass Emma das Haus in der Nacht verlassen hat und sich zielstrebig zu einem uns unbekannten Ort begeben hat. Und dass am nächsten Morgen einem Jogger während seiner Lauf-Routine eine unangenehme Überraschung bereitet wird.

Ursprünglichen Post anzeigen 455 weitere Wörter

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Eine Antwort to “ausgelesen: Alexander Kords „Emma“”

  1. Miss Booleana 2. Oktober 2013 um 14:22 #

    Aber bitte! War mir eine Freude 😀

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