4g (KW 43)

28 Okt

Ein Überblick über die Medien, die ich diese Woche konsumiert habe.

gelesen: Leider hatte ich diese Woche weder ein Buch noch meinen Kindle in der Hand.

gesehen: Meine Frau und ich haben die ersten Folgen einer sehr lustigen Serie geschaut. Sie heißt „Men At Work“ und ist eine klassische Sitcom, also mit Lachern im Hintergrund und rund 20 Minuten Länge. Im Mittelpunkt stehen vier Männer, die in der Redaktion eines Magazins arbeiten, und deren Begegnungen mit Frauen. Die Serie ist ziemlich vergleichbar mit „How I Met Your Mother“, nur ohne Lilly und Robin, dafür aber mit 2 Barneys. Was auch ziemlich cool ist: Einer der Hauptdarsteller ist Danny Masterson, der in „That ’70s Show“ den Hyde gespielt hat.

gehört: Eines meiner All-Time-Lieblingsalben ist „On The Moon“ vom Sänger und Jazz-Pianisten Peter Cincotti. Diese Woche habe ich sein neues Album „Metropolis“ gehört, und leider muss man die Bezeichnung „Jazz-Pianist“ mittlerweile streichen, denn das, was ich da hörte, war billiger, verwechselbarer und langweiliger Pop. Am Ende des Albums fand er dank orchestraler Begleitung wieder ein wenig zu alter Form zurück, aber da war es schon zu spät.
Dank der Funktion „Ähnliche Interpreten“ bei rdio.com fand ich, von den großartigen Bohren & Der Club of Gore ausgehend, den walisischen Musiker Brian Williams, der unter dem Namen Lustmord Platten aufnimmt. Das einzige verfügbare Album auf rdio ist „Other“ von 2008, und das ist so richtig gut. Ein Horrorfilm für die Ohren, mit düster-sphärischen Klängen, zuweilen von grellen Gitarren unterbrochen. Ein Beispiel ist das längste Lied auf dem Album, „Godeater“.

  

gespielt: Entgegen meiner Befürchtung kann ich dank automatischem Backup auch mit meinem neuen iPod auf die aktuellen Spielstände meiner Apps zurückgreifen.
Bei FIFA 13 für iPhone hatte ich ja letzte Woche vergessen, die Verträge meiner Spieler bei York City zu verlängern, weshalb ich nur noch mit 2 Spielern dastand. Und da ich mich in der gesamten einmonatigen Transferperiode zu Saisonbeginn mit teilweise absurd hohen Ablösesummen darum bemüht habe, die fehlenden 9 Spieler zu kaufen und am Ende einen einzigen (!) verpflichtet hatte, musste ich meinen Job kündigen und den Verein wechseln. Jetzt bin ich bei Wigan Athletic, ebenfalls in der 2. englischen Liga. Mit denen bin ich auch gleich in die Premier League aufgestiegen und habe den F.A. Cup gewonnen, weshalb ich in der aktuellen Saison in der Europa League spiele. Interessant fand ich, dass ich mir in Deutschland 2 Spieler gescoutet habe, die so gut sind, dass sie auch gleich zu einem Länderspiel eingeladen wurden.
Aber ich habe auch ein anderes Spiel gespielt, nämlich EPOCH. Man steuert einen Roboter und kämpft mit ihm in einer zerstörten Metallwelt gegen andere Roboter. Die Grafik ist dank der Unreal-Engine richtig schön, das Spiel selbst ist allerdings auf Dauer ein wenig einfallslos. In jedem Level bewegt man sich per Wischgesten hinter 3 Deckungen hin und her, man schießt automatisch und kann Granaten werfen oder Missiles abschießen. Wenn ich das Spiel nicht in einer Gratis-Aktion heruntergeladen, hätte ich mich wohl über seine Eintönigkeit geärgert.

   

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