Büchertrailer

11 Mrz

An mir ging der Trend bislang geflissentlich vorbei, aber neulich bin ich bei Sarah Kuttners Buch „Wachstumsschmerz“ darauf gestoßen: Es gibt tatsächlich Trailer zu Büchern. Meine erste Reaktion (bei der ich bis heute bleibe): Wie albern! Im „Wachstumsschmerz“-Trailer ist eine junge Frau zu sehen, die sich fragt, ob sie erwachsen ist oder nur so tut. Sie und ihr Partner treffen sich mit einem anderen Paar und trinken Bier aus Kaffeetassen und Pizza aus Suppentellern. Das fasst zwar grob das Konzept des Buchs zusammen, aber braucht man wirklich auch noch einen visualisierten Rückklappentext? Es gibt zwar auch ganz nette Trailer (wie diesen hier), aber nochmal: Was bringt’s?

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Eine Antwort to “Büchertrailer”

  1. missbooleana 11. März 2012 um 12:49 #

    …ich wusste bisher gar nicht, dass es sowas gibt… – wieder was gelernt. Aber ich finde das ziemlich überflüssig. Sowas sollte den visuellen Medien wie Filmen und Serien erhalten bleiben aber für Bücher ist das nix. Im schlimmsten Fall nimmt es einem die Vorstellung vorweg wie die Charaktere aussehen oder sich verhalten.

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