[Buch] „Ein Teufel namens Fidibus“ von Günter Spang und Werner Klemke

27 Jan

Da es sich in allen Lebensbereichen bemerkbar macht, dass ich Vater bin, möchte ich auch hier ab und zu ein gutes Kinderbuch vorstellen und empfehlen. „Ein Teufel namens Fidibus“ ist ein Buch, schon mich als Kind erfreut hat, denn es entstand im Jahr 1970. Dankenswerterweise hat sich der Verlag Beltz unter dem Label „Der KinderbuchVerlag“ der alten DDR-Klassiker angenommen und bringt sie neu heraus.

Im Buch geht es um den kleinen Seeteufel Fidibus, dessen Eltern sehr berühmte (weil böse) Seeteufel sind. Fidibus aber will gut sein, muss aber dennoch in die Seeteufel-Schule des bösen Quacklabrack. Dieser bringt seinen Schülern sämtliche Schandtaten bei, die Fidibus jedoch jedesmal zu verhindern weiß. Doch dadurch zieht er den Ärger von Quacklabrack und seinen Mitschülern auf sich. Zum Glück eilen ihm die anderen Bewohner des Meeres zu Hilfe.

Zunächst einmal sind die Pinselzeichnungen im Buch niedlich und detailreich. Fidibus hat einen riesigen Kopf und einen Knoten im Schwanz, und jeder einzelne der anderen Seeteufel und auch der anderen Meeresbewohner hat sein eigenes Aussehen. Dazu gibt es eine wunderschöne Geschichte über Mut, Freundschaft und das Anders-Sein. Ich habe es schon meiner kleinen Tochter vorgelesen, und auch wenn es recht viel Text ist (was man so auf 32 teils großflächig bebilderten Seiten unterbringen kann), war sie geduldig. Das wird wohl nicht das letzte Mal gewesen sein, dass sie von Fidibus gehört hat.

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