Alte Technik verkaufen

20 Jan

Ich habe vor ungefähr einem Jahr von einem Service namens Flip4new gehört. Dort kann man seine in die Jahre gekommenen technischen Geräte in Zahlung geben, und zwar zu einem Preis, den man im Vorhinein auf der Homepage sehen kann. Auf flip4new.de gibt man genau an, welches Gerät man verkaufen will, und beantwortet ein paar Fragen zum Zustand und zum noch vorhandenen Zubehör. Dann wird sofort die Summe angegeben, die man bei Verkauf erhält. Den Versand zahlt Flip4new, man druckt sich einfach einen Versandschein aus. Dann wartet man, dass die Geräte geprüft werden, wenn alles in Ordnung ist, bekommt man den vollen Preis, wenn nicht, kann man entscheiden, ob man ein alternatives Angebot annimmt oder die Geräte zurückhaben will; auch das ist dann wieder kostenlos.

Ich hatte damals meinen zwei Jahre alten iPod Touch verkauft. Es wurden ein paar Kratzer auf der Rückseite beanstandet, weshalb 10 Euro abgezogen wurden, aber ich habe noch mehr als die Hälfte des Kaufpreises zurückbekommen. Und dieser Tage habe ich zwei Kameras und einen Laptop verkauft. Die eine Kamera war uralt, ich hab dafür 50 Cent bekommen, aber so musste ich mich wenigstens nicht um die Entsorgung kümmern. Wer also alten Kram loswerden und dabei noch ein wenig Geld mitnehmen will, dem sei Flip4new empfohlen.

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5 Antworten to “Alte Technik verkaufen”

  1. Kim 21. Januar 2012 um 17:15 #

    Hört sich interessant an, auch wenn ich eher alles bunkere und kaum Sachen loswerden möchte 😀

  2. Alex 21. Januar 2012 um 18:02 #

    Ich horte normalerweise auch, aber bei technischen Sachen, die ja leider so schnell veraltet sind, tausche ich gern „alt gegen neu“. WIe bei dem iPod Touch. Oder jetzt mit der Kamera, weil wir demnächst eine neue kaufen wollen.

  3. ladidaladida 17. Februar 2012 um 09:45 #

    Das hört sich sehr gut an. Es gibt so was ähnliches für Bücher. Ich finde das genial! Schau mir´s später an und werde anschliessend die Werbetrommel rühren (sagt man das so im Deutschen?).

    • Alex 17. Februar 2012 um 10:17 #

      Ja, das ist momox.de. Hab ich auch schon getestet (von Deutschland aus), von Österreich und der Schweiz aus sind die ein wenig blöd mit der Übernahme der Versandkosten. Leider…

      • ladidaladida 17. Februar 2012 um 10:20 #

        Genau. momox.de. Die Bücher werden dann bei medimops.de verkauft.

        Das mit der Übernahme der Versandkosten mit Österreich nicht klapp, war mir nicht bewusst; scheiße. Ich finde ja sowieso, dass es sich heutzutage lohnen würde, das gleiche Porto für den ganzen deutschsprachigen Raum zu haben, oder gleich für den ganze EWR (europäischen Wirtschaftsraum). Aber das ist eine andere Geschichte, die ein anderes Mal erzählt werden soll.

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