Interview

18 Jan

Am nächsten Montag rufe ich in New York an – für ein Interview. Das wird dann mein viertes Interview sein, seit ich im Verlag arbeite (und auch so mein viertes, wann macht man schon mal als Lehrer ein Interview?). Das erste war das mit Ken Block, welches auch das bislang einzige von Angesicht zu Angesicht und das einzige englischsprachige war. Das zweite war mit dem Künstler Julius von Bismarck, mit dem ich die letzte Seite im Provocateur 5/2011 gestaltet habe, und das dritte war mit einem Extremsportler, das es dann aber doch nicht ins Heft geschafft hat, weil die Bebilderung für eine eventuelle Story nicht ausgereicht hätte.

Und jetzt also das vierte Interview. Ich werde mit dem Sohn des Geschäftsführers eines traditionsreichen österreichischen Unternehmens sprechen. Der Sohn leitet seinerseits den US-Ableger des Unternehmens. Die Story über das Unternehmen mitsamt dem Interview wird dann in der ersten Ausgabe der Österreich-Edition des Provocateur erscheinen, der – ebenso wie das deutsche Heft – am 17- Februar in den Kiosk kommt.

Warum ich mich so bedeckt über den Interviewpartner halte? Ich will ehrlich gesagt nicht zu viel Interna ausplaudern. Es gibt zwar Kollegen, die auf Facebook gleich nach einem Shooting Bilder posten, aber das wäre nichts für mich. Außerdem: Wen es interessiert, der wird sich das Heft kaufen. Oder hier wieder vorbeischauen, wenn das Heft draußen ist, denn wenn es auf dem Markt ist, kann ich ja offen reden.

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